Baden-Baden (dnw/tra). Der „Verband der Badischen Wirtschaft“ (VBWi) ist gestern mit einer Auftaktveranstaltung im Brenners Parkhotel & Spa an den Start gegangen. Der Verband geht aus der Qualitätsgemeinschaft „made in baden“ hervor. "made in baden" wird weiterhin als Qualitätssigel einen wichtigen Platz in dem Verband einnehmen. Aktuell hat der Verband rund 100 Mitarbeiter. Die MItgliederzahl soll bald auf 250 Mitglieder steigen.

Neue Wege gehen, Synergien nutzen
"Der Wettbewergsgedanke von gestern ist überholt", sagt Vorstand Markus Goss. "Wir müssen neue Wege gehen. Synergien sind notwendig. Und diese findet man über die lokale Vernetzung." Goss habe mit dem Verband viel vor. Er selbst bringt Erfahrung aus dem Cyberforum mit, ist im Beirat des Marketing Clubs aktiv und hat auch bei Gruppen in Xing weitere Erfahrungen sammeln können. Der Verband soll, sagt er, so erfolgreich werden wie die genannten Netzwerke.

"Es soll das Netzwerk der Netzwerke werden."
Dieter Kersten betont, dass vor allem das persönliche Miteinander wichtig ist und im Verband Menschen mit Herz und Verstand zu finden sind. "Es soll das Netzwerk der Netzwerke werden", sagt er. Denn jeder im acht-köpfigen Beitrag und auch die Mitglieder unterstützen den Verband tatkräftig. "Der Verband soll von innen heraus leben. Je mehr Bereitschaft wir erhalten, desto mehr können wir bewegen." Die aktuellen Mitglieder sollen gehalten und neue hinzu gewonnen werden, so Kersten. Seine Devise lautet: "Global denken, badisch lenken."

Website als Portal
Das zum Verband gehörige Portal ist ebenfalls seit gestern online. "Wir wollen damit eine gemeinsame Heimatplattform schaffen", sagt Chris Kropp von der Agentur Alphatier. Kropp ist ebenfalls im Beirat, er zeichnet sich für den neuen Print- und Online-Auftritt verantwortlich. "Es ist ein Portal, das die badische Wirtschaft repräsentiert."

Ziel des Verbandes
Ziel des überparteilichen Verbandes ist es, branchenoffen die Interessen Badischer Premium-Unternehmer zu bündeln, den Ideen- und Erfahrungsaustausch der Mitglieder zu fördern, eine fokussierte Öffentlichkeitsarbeit durch eine eigene leistungsfähige Kommunikationsplattform zu betreiben und exklusive Veranstaltungen zu organisieren. Darüber hinaus will der VBWi dazu beitragen, die steigende wirtschaftliche Attraktivität der Region aufzuzeigen und die Interessen der Mitglieder zu kommunizieren und zu vertreten. Kurz: "Wir wollen die Stimme von vielen sein."

Mitglieder
Verbandsmitglieder können die Unternehmen werden, die in ihrer Branche eine überdurchschnittliche Bedeutung haben und in einem engen Bezug zu Baden stehen – einem Wirtschaftsstandort, der nachweislich als Wachstumsregion mit hohem Zukunftspotential gilt. Es gibt eine dreistufige Mitgliedschaft, Mitglieder können von 800 bis 2.400 Euro Beitragssummen wählen.


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Fotos: Tanja Rastätter

 

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