Gezerre um Co-Trainer: Fotheringham versteht KSC-Aussagen nicht

Karlsruhe (che) Beim Karlsruher SC scheint Co-Trainer Mark Fotheringham doch wieder an Bord zu sein. Bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Dynamo Dresden hatte Oliver Kreuzer noch die Bitte auf eine Entlassung Fotheringshams bestätigt. Der Schotte selbst soll nun gegenüber Fans geäußert haben, dass er nicht verstehe, warum der Verein so etwas sage.

Fotheringham wieder Trainingsgast

Mark Fotheringham war als Zaungast beim Training der Profis im Wildpark dabei, dabei hätten nur die Wenigsten mit dem Erscheinen des ehemaligen Co-Trainers gerechnet. Vergangene Woche hatte der 33-jährige Schotte angekündigt, den Verein verlassen zu wollen und war nicht mehr zu den Trainingseinheiten erschienen. Jetzt ist Fotheringham wieder zurück und will von einer Bitte um seine Entlassung nichts mehr Wissen.

Schotte versteht Kreuzer-Aussagen nicht

Bei abseits-ka heißt es, dass er den ebenfalls beim Training anwesenden Fans gegenüber angekündigt hatte, seinen Vertrag beim Karlsruher SC erfüllen zu wollen. Er verstehe nicht, warum der Verein sagt, er sei von sich aus gegangen. Sportdirektor Oliver Kreuzer hatte auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Dynamo Dresden gesagt, Fotheringham habe aus privaten Gründen gebeten, den KSC verlassen zu dürfen. Nun sagte Kreuzer der BNN, dass der Schotte diesen Wunsch zurückgenommen habe.

Fotheringham erhält künftig Aufgaben abseits der Mannschaft

Mark Fotheringham gehörte seit Sommer zum Trainerstab von Tomas Oral und war auch für Interimscoach Lukas Kwasniok als Co-Trainer eingeplant. Dieser freute sich bereits auf die Zusammenarbeit. Diese Rolle wird er beim KSC künftig nicht mehr einnehmen. Er erhält Aufgaben abseits der Mannschaft, wie es von Oliver Kreuzer heißt. Keine leichte Aufgabe für Kwasniok, die Unruhe im Verein von den Spielern fernzuhalten. Diese müssen sich auf Samstag konzentrieren. Da steht das letzte Spiel des Jahres an und damit die letzte Gelegenheit, vor der Winterpause zu punkten. Gegner im Wildpark ist der Tabellenführer Eintracht Braunschweig.

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