Karlsruhe / Pforzheim / Baden-Baden (dpa/as) "Ich muss total behämmert sein, ich glaub ich hab mich gerade bewegt..." singt Farin Urlaub von den Ärzten in seinem Song "Brandheiß". Damit dürfte er wohl in dieser Woche vielen aus der Seele sprechen, denn die sog. "Hundstage" stehen bevor und damit die bislang heißeste Zeit des Jahres. 

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Karlsruhe / Mannheim (pm/as) Nach dem PFC-Skandal in Mittelbaden werden landwirtschaftliche Produkte aus den betroffenen Gebieten überwacht, bevor sie in den Verkauf und somit an den Kunden kommen. Zuletzt war aufgefallen, dass Honig aus einem Betrieb im Raum Mannheim mit der giftigen Chemikalie belastet ist. Weitere Proben ergaben, dass es nicht der einzige Honig mit PFC-Gehalt war. Unklar ist aber, wie das PFC,  das im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen, den Honig verseuchen konnte. 

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Baden-Baden (cmk) Sommergefühle, Urlaubsstimmung und gute Laune – all das löst der perfekte Sommerhit in uns aus. Im letzten Jahr brachte Luis Fonsi mit seinem Song „Despacito“ den erfolgreichsten Hit der letzten 30 Jahre in die Charts, in diesem Jahr hat „Bella Ciao“ die besten Chancen der Sommerhit 2018 zu werden.

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Baden-Baden / Friolzheim (dpa/as)  Steine, Beton- und Holzklötze - immer wieder werden Gegenstände von Brücken auf fahrende Autos geworfen. Mehrere Fälle im Südwesten seit Jahresbeginn, darunter bei Friolzheim und Baden-Baden, endeten glimpflich. Die Polizei hat aber kaum Möglichkeiten, den Tätern auf die Spur zu kommen.

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Gaggenau (dpa/cmk) Drei Tage liegt der schreckliche Unfall in Gaggenau zurück, bei dem eine Großmutter und ihr Enkelkind starben. Ein Tatverdächtiger wurde bereits am späten Freitagabend gefasst - dieser bestreitet jedoch,  den Unfall am besagten Abend verursacht zu haben. Nun soll ein Experte den Unfall rekonstruieren.

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Hügelsheim/Baden-Baden (pm/cmk) Kommende Woche werden Straßenarbeiten auf der L75 bei Hügelsheim an den Zu- und Abfahrten zum Baden Airpark durchgeführt. Voraussichtlich dauern die Arbeiten von Mittwoch bis Freitag.

 

Die Arbeiten dienen der Sanierung der Asphaltdecke, die Fugen und Risse aufweisen und beginnen am Mittwoch, den 18. Juli 2018, und werden voraussichtlich am Freitag, den 20. Juli 2018, abgeschlossen. Die Fahrbahn wird tagsüber an den zu sanierenden Stellen eingeengt und der Verkehr vorbeigeleitet. Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de , www.baustellen-bw.de.

 

Karlsruhe (cmk) Abergläubige Menschen sollten heute ganz besonders auf sich aufpassen, es ist Freitag der 13.! Viele Menschen nutzen dieses Datum im Sprachgebrauch synonym für einen Unglückstag, Andere glauben nicht im Entferntesten an diesen Aberglauben.  Grund genug für unsere Redaktion, die dreizehn besten Fakten zu diesem besonderen Tag zu sammeln.

Die dreizehn besten Fakten

  1. Auf Grund des Aberglaubens fehlt in Flugzeugen oftmals die dreizehnte Reihe, in Hochhäusern der dreizehnte Stock und in Hotels und Spitälern Zimmer mit der Unglücksnummer.
  2. Versicherungswirte sind der Ansicht, dass an "normalen" Tagen 2150 Schäden zu registrieren seien, an Freitagen zehn Prozent mehr, an 13er-Freitagen aber nur 2100. "Die Zahlen sprechen für sich", sagt ein Vertreter der Zürich-Versicherung, "ein Freitag, der 13. ist aus statistischer Sicht wahrlich kein Unglückstag."
  3. In der Westschweiz gilt das Datum nicht als Pech-, sondern vielmehr als Glückstag: Der Verkauf von Rubbellosen steigt um zehn bis zwanzig Prozent.
  4. Die Italiener sind in diesem Zusammenhang abergläubisch - allerdings nur dann, wenn der Freitag auf einen 17. fällt.
  5. In Spanien, Griechenland und Lateinamerika ist nicht Freitag, sondern Dienstag, der 13. mit Pech und Unglück behaftet.
  6. Chinesen fürchten sich eher vor der Zahl 4 - diese soll ihrer Meinung nach Unglück bringen, da ihre Aussprache ähnlich klingt wie das chinesische Wort für "Tod".
  7. Die US-Wirtschaft beklagt an jedem Freitag, dem 13., knapp eine Milliarde Dollar weniger Umsatz, da die Menschen an diesem Tag weder fliegen, noch Verträge abschließen.
  8. Nicht abergläubische Personen können beim Kauf von Flugtickets für diesen Tag Geld sparen – eine Analyse der Flugsuchmaschine swoodoo.com ergab, dass die Flugpreise am „Unglückstag“ im Schnitt ein Viertel unterhalb des Durchschnittspreises liegen.
  9. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach endete mit dem Ergebnis, dass sich jeder elfte Deutsche vor Freitag, dem 13., fürchtet.
  10. Eine Auswertung von Krankmeldungen der Jahre 2006 bis 2008 der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hat ergeben, dass drei- bis fünfmal so viele Arbeitnehmer wie im Monatsdurchschnitt an einem Freitag, dem 13., krankgeschrieben sind.
  11. Die erste Gewinnzahl, die im Deutschen Lotto "6 aus 49" gezogen wurde - war die 13. Bis heute ist sie allerdings auch die am seltensten gezogene Zahl.
  12. Schon in der Bibel entstand das schlechte Omen - Nach christlicher Überlieferung wurde zum Beispiel Jesus Christus an einem Freitag ans Kreuz geschlagen, nachdem ihn am Vorabend Judas – der 13. Teilnehmer des Abendmahls – verraten hatte.
  13. Es bleiben noch die Autofahrer: An 13er-Freitagen gibt es auf Deutschlands Straßen wesentlich weniger Unfälle, als an anderen Freitagen. Die Experten vermuten, dass sich an diesem Tag schlicht und einfach weniger Menschen trauen, Auto zu fahren.

 

 

Baden-Baden (pm/cmk) Laute Motorengeräusche und Autoliebhaber aus ganz Europa werden am Wochenende vom 13.-15. Juli wieder die Baden-Badener Innnenstadt erobern. Dort kommen Oldtimerfans beim Anblick der schönsten Automobil-Klassiker voll auf ihre Kosten.

42. Internationales Oldtimer-Meeting Baden-Baden

„Wir freuen uns auf 360 Oldtimer die aus ganz Europa nach Baden-Baden anreisen“, so der Veranstalter Marc Culas. Diese werden die Stadt am kommenden Wochenende in ein Freilichtmuseum der Automobilgeschichte verwandeln. Vom historischen Cabriolet über Luxuswagen wird die ganze Bandbreite an Modellen vertreten sein. Traditionell gibt es ist beim Baden-Badener Liebhaber-Meeting ein Autocorso, bei dem die 120 schönsten Oldtimer mit Pokalen prämiert werden. Auch der Teilnehmer mit der weitesten Anreise oder mit der schönsten „Oldtimergeschichte“ wird ausgezeichnet.

Gartenpartys und Jazz-Big Bands

Besucher dürfen sich in diesem Jahr auf eine Sonderausstellung zu Ehren der Marke Ford freuen, Veranstalter Culas fiebert dieser besonders entgegen: „Die Ford Mustang Show zeigt die amerikanischen Sportwagenlegenden mit V8- Motoren-Blubbern, das wird ein toller Soundtrack im Kurpark Baden-Baden“. Neben den motorisierten Augenweiden sorgt ein Rahmenprogramm für gute Unterhaltung der Besucher. Zusätzlich zu den beliebten Gartenpartys im Kurpark wird es eine Modenschau geben, Jazz-Musik und Gastronomie tragen zusätzlich zu einer gemütlichen Atmosphäre bei.


Rastatt /Baden-Baden/Mannheim/Karlsruhe (pm/as) Nach dem PFC-Skandal in Mittelbaden haben letzte Spargel- und Getreide-Proben von den verseuchten landwirtschaftlichen Flächen ergeben, dass in einigen Fällen die geltenden Grenzwerte für Lebensmittel überschritten wurden. Um Verbraucher zu schützen, kamen sie gar nicht erst in den Verkauf, die Anbauempfehlungen werden jetzt nach den neuesten Erkenntnissen angepasst. Wenn sich ein Bauer nicht daran hält, muss er die PFC-Proben vor der Produkt-Vermarktung künftig selbst bezahlen. Neu ist, dass bei einem Imkerbetrieb aus dem Raum Mannheim die giftigen Chemikalien im Honig nachgewiesen wurden. Jetzt rätseln die Experten über die Ursache dafür.

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Karlsruhe / Baden-Baden / Freiburg (pm/as)  Der Flirtfaktor für Frauen auf Partnersuche ist offenbar in Karlsruhe am höchsten - im Stadtkreis herrscht Männer-Überschuss.  Die größte Auswahl beim Date mit der Traumfrau haben Männer in Freiburg und Baden-Baden, die Städte sind fest in Frauenhand. Auch landesweit überwiegt der weibliche Anteil. Das hat das Statistische Landesamt errechnet. 

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Karlsruhe (dpa/cmk) Seit den 90er Jahren verbreitet sich der ursprünglich aus Nordamerika stammende Kalikokrebs entlang des Oberrheins. Forscher aus Karlsruhe sind besorgt, da die kleinen Krebse zunehmend zur Bedrohung für Amphibien und Insekten werden. 

Entlang des Oberrheins zu finden

Der Mitte der 90er Jahre nach Baden-Württemberg eingeschleppte Kalikokrebs breitet sich weiter rasant aus. Er sei inzwischen in den Gewässern entlang des gesamten Oberrheins zu finden. "Ich wage mal eine grobe Schätzung: In 80 Prozent der Auengewässer findet sich der Kaliko", sagt Andreas Stephan, der gemeinsam mit seinem Kollegen Alexander Herrmann an der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe ein Forschungsprojekt zu dem nordamerikanischen Flusskrebs betreut. Das gefräßige Tier bedrohe Amphibien und im oder am Wasser lebende Insekten massiv.

Vermutlich am Baden-Airpark ausgesetzt

Der Kalikokrebs, eine sogenannte invasive, also eingeschleppte Art, wurde vermutlich 1993 in der Nähe des Baden-Airparks ausgesetzt. Seitdem verbreitet er sich explosionsartig, weil er sich in extrem kurzen Zyklen vermehren kann. "Ein Krebs, der Anfang des Jahres aus dem Ei schlüpft, ist schon im August des gleichen Jahres geschlechtsreif und kann Hunderte von Eiern tragen", sagt Stephan. Der Forscher schätzt, dass die Zahl der Kalikokrebse sich inzwischen "im Millionenbereich" befindet.

Kalikokrebs nicht auf EU-Liste

Eingeschleppt bedeutet nicht direkt invasiv. Tierarten, die aus ihrem ursprünglichen Lebensraum in ein anderes Land oder Gebiet gewandert sind, werden als eingeschleppte Arten bezeichnet. Diese werden invasiv, sobald sie im neuen Gebiet einheimische Arten gefährden, oder gar verdrängen. Auf der EU-Liste der invasiven Arten stehen (Stand 2017) offiziell 49, also 12 mehr also noch im Jahr davor. Dies ist nach Angaben des Naturschutzbundes Nabu aber weiterhin nur ein Bruchteil der EU-weit als invasiv geltenden Arten. "Allein in Deutschland sind mindestens 168 Tier- und Pflanzenarten bekannt, die nachweislich negative Auswirkungen haben – oder haben könnten", schreibt der Nabu. Auch der Kalikokrebs befindet sich nicht auf der EU-Liste, ist nach Ansicht von Naturschützern aber durchaus als invasiv zu sehen. In Baden-Württemberg unterliegt das Tier laut zuständigem Landwirtschaftsministerium dem Fischereirecht. Wie die Krebse entfernt oder ihre Zahl verringert werden kann, werde in jedem Einzelfall geprüft: "Hierzu ist von der Naturschutz- und der Fischereiverwaltung jeweils ein umsetzbares Konzept zu entwickeln."

 

Karlsruhe (pm) Es gibt wieder Zeugnisse für die Radio-Stationen deutschlandweit: die neue welle verzeichnet den größten Hörerzuwachs in Baden-Württemberg.  Der Lokalradiosender aus Karlsruhe hat laut der aktuellen Media-Analyse (ma 2018 Audio II)* der Arbeitsgemeinschaft Media Analyse (ag.ma) über 600.000 regelmäßige Hörer (WHK). Nach der neuen Medienanalyse kennen 1,3 Millionen Menschen die neue welle, 171.000 Hörer schalten täglich mindestens 15 Minuten das Programm ein. Damit ist die neue welle noch bekannter geworden und die tägliche Nutzung ist auf ein Rekordniveau gestiegen. Insbesondere die Stundennettoreichweite ist von 34.000 auf 53.000* gewachsen. (+55,9%, Kontakte pro Ø-Stunde).

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