Erneute Top-Platzierung für Hochschule Karlsruhe: Platz 2 im aktuellen WiWo Hochschulranking

Karlsruhe (pm/bo) Erneut konnte die Hochschule Karlsruhe eine Spitzenplatzierung im aktuellen Hochschulranking der „WirtschaftsWoche“ belegen: Bundesweit zweimal Platz 2, einmal Platz 3 und Platz 4.

Bewertung durch Personalchefs deutscher Unternehmen

Mehr als 500 Personalchefs deutscher Unternehmen wurden für das aktuelle Hochschulranking der „WirtschaftsWoche“ befragt, welche Hochschulen am besten für die Bedürfnisse der Unternehmen ausbilden.  Die Befragten verteilen sich auf alle Branchen und kommen unter anderem aus Banken, der Chemieindustrie, dem Handel oder der Telekommunikationsbranche. Aus einer Liste aller Hochschulen konnten sie diejenigen wählen, deren Absolventen ihre Erwartungen am meisten erfüllen. Die Praxisrelevanz der Hochschulausbildung liegt dabei im Schwerpunkt des Rankings.

Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen  jeweils auf 2. Platz

Im Ranking der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen, die ihre Absolventen bundesweit am besten auf den Beruf und die Karriere vorbereiten, konnte die Hochschule Karlsruhe in den Fachbereichen Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen jeweils den zweiten Platz belegen.  
In der Elektrotechnik erreicht sie Platz 3 und in der Wirtschaftsinformatik Platz 4. Im Maschinenbau erreicht sie einen immer noch sehr guten 6. Rang und in BWL, gerankt mit dem Studiengang International Management der Hochschule, zählt sie mit Platz 9 auch noch zu den Top Ten.

Rektor freut sich über Ranking-Ergebnis

„Mit diesen Top-Platzierungen können wir an die ausgezeichneten Ergebnisse in den vergangenen Jahren anknüpfen“, betont Prof. Dr. Frank Artinger, Rektor der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, „sie bestätigen uns auch zum wiederholten Mal die hohe Qualität unserer Studienangebote, die wir insbesondere durch eine enge Verzahnung von Lehre und angewandter Forschung erreichen. Das eröffnet unseren Absolventinnen und Absolventen weltweit beste Berufschancen.“

Die Erhebung verdeutlicht auch, dass die Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen nicht nur auf das Prestige einer Hochschule achten. Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit und Selbstständigkeit der Bewerber zählen zu den wichtigsten Einstellungskriterien. Wichtig ist zudem, ob die Absolventen Erfahrung in Projektarbeit haben, ob sie mehrsprachig ausgebildet sind und ob sie die aktuellen Probleme der Branche kennen. Das Ranking zeige daher  auch, welche Hochschulen diese Themen besonders ernst nehmen.

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