KSC Fortuna Köln Florent Muslija

Karlsruhe (dnw). Die Stimmung in der Mannschaft des KSC ist besser als in den ersten Wochen der laufenden Drittligasaison. Nach einem Heimsieg gegen Wiesbaden und einer guten Leistung im Pokal gegen Bayer Leverkusen hat sich die Mannschaft von Cheftrainer Marc-Patrick Meister diese bessere Laune selbst erarbeitet.

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Karlsruhe (dnw). Kein reines Bonusspiel sollte das Pokalspiel des Karlsruher SC gegen Bayer Leverkusen vor 17.073 Zuschauern werden. Der KSC wollte die Überraschung schaffen und präsentierte sich gegen den Erstligisten gut. In der Nachspielzeit gingen dem KSC jedoch die Körner aus und man unterlag mit 0:2.

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Nach Rückstand den Sieg erkämpft: Stimmen zum Heimsieg des KSC

Karlsruhe (ame) Auf Nachfrage ob der Knoten beim KSC nun geplatzt sei – nach einem Rückstand noch die drei Punkte zu holen – antwortet Cheftrainer Marc-Patrick Meister etwas zurückhaltend. Ganz so euphorisch sei er nicht, jedoch wird das Spiel gegen Wiesbaden die Schleife auf jeden Fall etwas lockern. „Das Ergebnis war nach den 90 Minuten komplett verdient. Dass die drei Punkte dieses Mal hier bleiben, nach vielen Monaten ohne Heimsieg – ich bin sehr stolz auf die Jungs“, so Meister nach der Partie.

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Karlsruhe (dnw). Den ersten Dreier sollte und musste der Karlsruher SC gegen Wehen Wiesbaden holen. Ausgerechnet der Tabellenführer war zu Gast beim KSC, der mit nur einem Punkt aus den ersten drei Spielen bereits unter Druck steht. Nach Rückstand schafften es die Karlsruher sieben Minuten vor Schluss den 2:1-Siegtreffer zu machen.

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5.000 Euro durch Benefizkick erspielt: KSC-Allstars sammeln für Brandopfer

Büchig (ame) Mit einem 8:2-Erfolg der Karlsruher SC-Allstars geht die Partie gegen den VSV Büchig zu Ende. Viel wichtiger aber ist die Tatsache, dass das Benefizspiel zugunsten der Brandopfer von Stutensee mindestens 5.000 Euro einbrachte. Rund 450 Zuschauer waren bei der Begegnung in Büchig dabei. Bei dem Brand eines Hochhauses in Stutensee am 13. Juni waren zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere wurden verletzt und einige Wohnungen zerstört.

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KSC Oskar Zawada

Karlsruhe (dnw.) Vom Verletzungspech in den letzten Jahren kann vor allem der KSC ein Lied singen. Viel zu oft fehlten den jeweiligen Trainern wichtige Spieler in den spannenden Phasen. Für das Auswärtsspiel in Unterhaching können wir zum ersten Mal seit Bestehen von regio-news.de verkünden: Alle Mann an Bord beim KSC. Das verwunderte heute Mittag auch bei KSC-Pressesprecher Jörg Bock ein wenig, der die turnusmäßige Pressekonferenz vor dem KSC-Spiel heute ausnahmsweise mal nicht mit einer Liste von Verletzten eröffnen musste.

Oskar Zawada ist wieder gesund

Oskar Zawada war zuletzt der einzige KSC-Spieler, der nicht mitmischen konnte. Der Pole hat mittlerweile seine Viruserkrankung allerdings auskuriert und könnte gegen Unterhaching sogar schon im Kader stehen. In der ersten Elf von Trainer Marc-Patrick Meister besteht allerdings kein großer Handlungsbedarf. Der Motor der Startelf stotterte zwar gewaltig in der ersten Halbzeit gegen Osnabrück, in der zweiten Hälfte lief es für den KSC dann aber umso besser: „Wir wollen und müssen weiter an unserer Art Fußball zu spielen arbeiten. Ich habe gegen Osnabrück zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten gesehen“, so KSC-Coach Meister.

Unterhaching erwartet lediglich 2.500 Zuschauer - Über 1.000 Fans reisen aus Karlsruhe an

Morgen gilt für den KSC in erster Linie: Den Gegner nicht unterschätzen. Der Aufsteiger aus dem Münchener Vorort hat am ersten Spieltag bei Werder Bremen II zwar eine empfindliche Niederlage einstecken müssen, hat aber trotzem eine große Qualität: „Ich erwarte eine sehr eingespielte Mannschaft“, warnt Meister vor den Hachingern. Der letzte Tabellenplatz der Bayern sagt somit noch nicht allzu viel über die Qualitäten der Unterhachinger aus. Für die Karlsruher wird sich am morgigen Freitagabend zum ersten Mal ein wenig das Gefühl von Amateurfußball einstellen: Die Spielvereinigung Unterhaching erwartet im Alpenbauer Sportpark lediglich 2.500 Zuschauer für das Flutlichtspiel gegen den KSC. Das stört Meister aus einem besonderen Grund wenig: „Man kann davon ausgehen, dass die Hälfte der Fans aus Karlsruhe kommen und das ist natürlich gut für uns“, so Meister. Mit dieser Annahme wird er Recht behalten. Der KSC rechnet mit über 1.000 mitreisenden Fans.

 

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