Nach Bus-Unglück in Peru: Dritter toter KIT-Student bestätigt

Huancavelica/Karlsruhe (ame) Bei einem Busunglück in Peru vor rund einer Woche sind drei Studenten aus Karlsruhe tödlich verunglückt. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) trauert um Freunde und Kommilitonen. Auf dem Campus wurde mittlerweile ein Trauer-Ort mit Kondolenzbuch eingerichtet.

Eine deutsche Person weiterhin vermisst

Bei dem schweren Busunglück in Peru sind wahrscheinlich vier Informatik-Studenten vom KIT ums Leben gekommen – eine Person deutscher Staatsangehörigkeit werde weiterhin vermisst, so das Auswärtige Amt. Der Tod des dritten Deutschen bestätigte das Amt gestern. Im Interview mit dem SWR zeigt KIT-Präsident Holger Hanselka seine tiefe Betroffenheit, es sei unvorstellbar, dass die jungen Menschen aus „unserer“ Mitte gerissen wurden.

Verunfallter Bus erst nach einer Woche geborgen

Der Reisebus war von der Straße abgekommen, 200 Meter tief in eine Schlucht gestürzt und dort im Mantaro-Fluss versunken. Ein Passagier erzählte dem peruanischen Rundfunksender RPP, dass ein Lastwagen den Bus von der Straße gedrängt habe. Die Bergung des verunglückten Reisebusses gestaltete sich demnach schwierig – erst eine Woche nach dem Unfall konnte der Bus mit Hilfe von Tauchern und einem Kran geborgen werden. Derzeit werden noch acht Menschen vermisst, 21 sind ums Leben gekommen. 

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