Anspruchsvolles Wochenende: Rhinos treffen auf zwei Eishockey-Cracks

Hügelsheim (pm/ame) Zwei schwere Aufgaben warten an diesem Wochenende auf die Eishockeycracks des ESC Hügelsheim. Den Auftakt macht dabei das Heimspiel heute Abend um 20 Uhr gegen den SC Bietigheim-Bissingen.

Defensive mit guter Arbeit

Die Zweitligareserve hat sich am vergangenen Wochenende nach einem 9:0 Sieg in Stuttgart und einem 3:0 Heimerfolg über die Eisbären Heilbronn die Tabellenführung von eben diesen zurückerobert. Bemerkenswert ist hierbei vor allem, das in beiden Spielen die Defensive gute Arbeit abgeliefert und keinen Gegentreffer bekommen hat. Absoluter Topspieler in Reihen der grün-weißen ist Marco Windisch, der bereits 17 Tore und 15 Vorlagen auf seinem Konto hat und hinter Ken Matheson den zweiten Platz der Ligascorer belegt. Auf Matheson treffen die Rhinos am Sonntag, wenn um 19 Uhr in Zweibrücken das erste Bully fällt.

Erfolgreichste Heimmannschaft

Der amtierende Meister belegt zwar aufgrund einer diesjährigen Auswärtsschwäche nur den fünften Platz und steht somit genau vor dem ESC Hügelsheim, ist aber in der heimischen Peter-Cunningham-Arena eine Macht und mit fünf Siegen aus sechs Heimspielen erfolgreichste Heimmannschaft. Vor den meist an die 1.000 Zuschauern wird den Fans dabei geballte Ofensive geboten. Durchschnittlich acht Treffer erzielen die Hornets im eigenen Wohnzimmer und weisen dadurch die meisten Gegner in ihre Schranken. Anfällig sind die Hornissen eigentlich nur in der Abwehr, was die Konkurrenz gerne dazu verleitet zuviel Druck auf die Defensive auszuüben und dadurch Räume für die schnellen Stoßstürmer des EHC zu eröffnen. Ein Umstand, der den Rhinos aus den vergangenen Gastspielen bestens bekannt ist.

Rhinos mit den wenigsten Gegentreffern

Zuletzt war in Zweibrücken nicht viel zu ernten, doch die Auslegung der Nashörner hat sich in diesem Jahr verändert. Die Rhinos stürmen nicht mehr im Hurra-Stil nach vorne sondern versuchen aus einer kompakten Abwehr heraus zum Erfolg zu kommen. Zwar erzielen die 09er dadurch wesentlich weniger Tore als in den Jahren zuvor, sind aktuell aber immer noch die Mannschaft mit den wenigsten Gegentreffern. Gelingt es den Rhinos diesen Wert beizubehalten, dürfen sich ihre Anhänger nicht nur auf zwei spannende und hart umkämpfte Spiele sondern vielleicht auch auf den ein oder anderen Punktgewinn freuen.

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