Karlsruhe (dnw). Die Null sollte beim Karlsruher SC weiter hinten stehen. Gegen die Spielvereinigung Unterhaching hatte der KSC zwei Änderungen vorgenommen. Zwar ging der KSC in Führung, musste aber den Ausgleich hinnehmen und trennte sich dank dem Mehlemtor 3:1 (1:1).

 

Für den gelbgesperrten Matthias Bader stand Marco Thiede in der Startelf, Marc Lorenz hatten den Vorzug vor Burak Camoglu erhalten.

Die Karlsruher brachten nach vorne noch keine Torgefährlichkeit auf, als  Haching immer drängender wurde. Nach Freistoß in der 13. Minute wurde es auch richtig brenzlig. Stephan Hain legte den Ball nur knapp am KSC-Tor vorbei.

Ecke nicht verteidigt - Gegentreffer

Auf der Gegenseite machte es Fabian Schleusener besser. Zunächst hatte Marvin Wanitzek mit einem sehenswerten Weitschuss nur den Pfosten getroffen, den abgeprallten Ball brachte Schleusener aufs Gäste-Tor, wo ihn der Hachinger Keeper ins eigene Tor abwehrte.

Dann kamen auch die Gäste zu ihrer Möglichkeit. Erneut nach Freistoß konnte Thomas Steinherr die von Daniel Gordon abgewehrte Kugel aufs Tor bringen – aber zu hoch.

Orestis Kiomourtzoglou (31.) machte seine Sache besser. Nach Ecke durfte er zu lange ungehindert den Ball zurecht legen und schoss zum 1:1 ein.

Zwar hatte Marc Lorenz seine Chance auf die erneute Führung, Max Dombrowka jedoch warf sich dazwischen.

Mit 1:1 ging es so in die Pause. KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer ärgerte sich in der Pause, dass die Gäste bei Standards zu gefährlich werden konnten.

Chancen für den KSC

Nach der Pause waren die Karlsruher am Zug. Anton Fink (51.) aber scheiterte mit seinem Schuss an der Latte, den Nachschuss von Wanitzek parierte Keeper Müller.

Die Karlsruher unter den  8.896 Zuschauern mussten im Anschluss zittern. Zunächst war Steinherr (56.) an Uphoff gescheitert, wenig später kam dann die Chance von Marc Lorenz, der aber das Außennetz traf.

Dann erwischte Fink (64.) den Ball per Seitfallzieher nicht und Föhrenbachs Schuss konnte noch geblockt werden. Die Karlsruher waren näher am Tor als ihre Gäste.Der KSc war hier besser unterwegs, brachte den Ball aber ebenfalls nicht über die Linie. So flankte Florent Muslija in den Strafraum, wo Föhrenbach einlief, Steinherr aber vor ihm klären konnte.

Marcel Mehlem ließ die Karlsruher  dann jubeln. Die Flanke verlängerte Dominik Stroh-Engel und Schleusener auf Mehlem, der netzte zum 2.1 ein. In der NAchspielzeit hatte auch Schleusener noch seine Chance schoss den ball nu knapp vorbei den Schlusstrich setzte Muslija unter das Spiel als er zum 3:1 traf.

 

KSC: Uphoff, Föhrenbach, Pisot, Gordon, Thiede, Wanitzek, Mehlem,  Muslija, Lorenz (90. Bülow), Fink (84. Stroh-Engel), Schleusener,

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