Pforzheim (dnw). Am Sonntag treffen die Wilddogs zum Rückspiel auf die Albershausen Crusaders. Nach den langen Fahrten nach Trier, Frankfurt und Montabaur, ist die letzte Auswärtsfahrt nach Albershausen die kürzeste der Saison. Das Hinspiel im heimischen Holzhof-Stadion ging knapp mit 13:16 an die Kreuzritter aus Albershausen.

„Ich denke, dass wir Auswärts in Albershausen an die Leistung der vorherigen Spiele anknüpfen können. Da rein rechenrisch der Abstieg noch möglich ist, werden wir alles versuchen um hier die notwendigen Punkte mit nach Hause zu nehmen.“ So Offense Coach Brian Adkins. Rein rehcnerisch würde den Wilddogs ein Unentschieden für den Klassenerhalt reichen, doch die Wilddogs sehen es nicht ein hier auf kleiner Flamme zu spielen.
„Die Mannschaft ist gut in Form, vor allem die Offense hat sich mittlerweile stark weiterentwickelt. Das kreative und Abwechslungsreiche Spiel bereitet auch beim Zuschauen eine Menge Spaß.“ So der zweite Vorstand Stefan Zieger. Alberhausen hat hier aber auch Grund zu jubeln. Haben die Kreuzritter doch erst Kaiserslautern zu Hause mit 61:00 besiegt.

 Knappe Entscheidung: Albershausen gewinnt mit 13:16
 „61:00 ist schon eine heftige Packung. Das ist wie ein 12:00 im Fußball. Da heißt es für uns jetzt ebenfalls hochkonzentriert zu spielen. Die Defense hat in den letzten Spielen nicht überzeugt. Im Training der vergangenen Tage, haben wir hier intensiv an der Verteidigung gearbeitet, damit das Spiel gegen Albershausen wieder auf Wilddogs-Niveau stattfinden kann.“ So Defense-Captain Michael Lang.
Da allerdings auch das Wetter am Sonntag wieder jenseits der 30 Grad haben wird, ist die Vorbereitung beider Teams nur eine Seite des Erfolges. „Bei diesen Temperaturen ist Football ein Knochenjob. Die Ganze Kleidung lässt nur wenig Fläche für Verdunstung und damit für Abkühlung zu, wer hier nicht genug trinkt und die Zeiten zwischen Offense und Defense zur Regeneration nutzt, der kommt schnell an seine körperlichen Grenzen!“ betont der Football-Veteran und Center der Wilddogs Thomas Zink.
Die Wilddogs jedenfalls fühlen sich mental und physisch optimal auf dieses Spiel vorbereitet, das zugleich das vorletzte in der Saison darstellt. „Ich bin froh, dass wir das letzte Spiel zu Hause spielen werden.“ So Vorstand Kai Höpfinger. Denn bereits eine Woche nach dem Albershausen Spiel empfangen die Wilddogs, die Freiburg Sacristans im Holzhof-Stadion an der Kanzlerstraße in Pforzheim.
 

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