Rastatt /Baden-Baden/Mannheim/Karlsruhe (pm/as) Nach dem PFC-Skandal in Mittelbaden haben letzte Spargel- und Getreide-Proben von den verseuchten landwirtschaftlichen Flächen ergeben, dass in einigen Fällen die geltenden Grenzwerte für Lebensmittel überschritten wurden. Um Verbraucher zu schützen, kamen sie gar nicht erst in den Verkauf, die Anbauempfehlungen werden jetzt nach den neuesten Erkenntnissen angepasst. Wenn sich ein Bauer nicht daran hält, muss er die PFC-Proben vor der Produkt-Vermarktung künftig selbst bezahlen. Neu ist, dass bei einem Imkerbetrieb aus dem Raum Mannheim die giftigen Chemikalien im Honig nachgewiesen wurden. Jetzt rätseln die Experten über die Ursache dafür.

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Rust (as) Es wird  gehämmert, verschraubt und geschweißt: In der berühmten und weithin sichtbaren Silberkugel "Eurosat" im Europa-Park Rust laufen die Umbauarbeiten mit Hochdruck. Am 12. September soll die neu gestaltete Dunkel-Achterbahn "Eurosat-Can Can Coaster" offiziell eingeweiht werden - auf das Datum wurde jetzt zumindest die Presse eingeladen. Möglicherweise können Besucher die Attraktion aber auch schon früher testen, wenn die komplexen Bauarbeiten eher fertig werden, hieß es auf regio-news-Anfrage beim Europa-Park. Auf Details wollte man sich aber noch nicht festlegen. Somit bleibt der genaue Termin für die Fertigstellung und Freigabe weiter offen, spätestens am 12. September ist es aber auf jeden Fall soweit. 

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Karlsruhe / Baden-Baden / Freiburg (pm/as)  Der Flirtfaktor für Frauen auf Partnersuche ist offenbar in Karlsruhe am höchsten - im Stadtkreis herrscht Männer-Überschuss.  Die größte Auswahl beim Date mit der Traumfrau haben Männer in Freiburg und Baden-Baden, die Städte sind fest in Frauenhand. Auch landesweit überwiegt der weibliche Anteil. Das hat das Statistische Landesamt errechnet. 

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Karlsruhe (dpa/cmk) Seit den 90er Jahren verbreitet sich der ursprünglich aus Nordamerika stammende Kalikokrebs entlang des Oberrheins. Forscher aus Karlsruhe sind besorgt, da die kleinen Krebse zunehmend zur Bedrohung für Amphibien und Insekten werden. 

Entlang des Oberrheins zu finden

Der Mitte der 90er Jahre nach Baden-Württemberg eingeschleppte Kalikokrebs breitet sich weiter rasant aus. Er sei inzwischen in den Gewässern entlang des gesamten Oberrheins zu finden. "Ich wage mal eine grobe Schätzung: In 80 Prozent der Auengewässer findet sich der Kaliko", sagt Andreas Stephan, der gemeinsam mit seinem Kollegen Alexander Herrmann an der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe ein Forschungsprojekt zu dem nordamerikanischen Flusskrebs betreut. Das gefräßige Tier bedrohe Amphibien und im oder am Wasser lebende Insekten massiv.

Vermutlich am Baden-Airpark ausgesetzt

Der Kalikokrebs, eine sogenannte invasive, also eingeschleppte Art, wurde vermutlich 1993 in der Nähe des Baden-Airparks ausgesetzt. Seitdem verbreitet er sich explosionsartig, weil er sich in extrem kurzen Zyklen vermehren kann. "Ein Krebs, der Anfang des Jahres aus dem Ei schlüpft, ist schon im August des gleichen Jahres geschlechtsreif und kann Hunderte von Eiern tragen", sagt Stephan. Der Forscher schätzt, dass die Zahl der Kalikokrebse sich inzwischen "im Millionenbereich" befindet.

Kalikokrebs nicht auf EU-Liste

Eingeschleppt bedeutet nicht direkt invasiv. Tierarten, die aus ihrem ursprünglichen Lebensraum in ein anderes Land oder Gebiet gewandert sind, werden als eingeschleppte Arten bezeichnet. Diese werden invasiv, sobald sie im neuen Gebiet einheimische Arten gefährden, oder gar verdrängen. Auf der EU-Liste der invasiven Arten stehen (Stand 2017) offiziell 49, also 12 mehr also noch im Jahr davor. Dies ist nach Angaben des Naturschutzbundes Nabu aber weiterhin nur ein Bruchteil der EU-weit als invasiv geltenden Arten. "Allein in Deutschland sind mindestens 168 Tier- und Pflanzenarten bekannt, die nachweislich negative Auswirkungen haben – oder haben könnten", schreibt der Nabu. Auch der Kalikokrebs befindet sich nicht auf der EU-Liste, ist nach Ansicht von Naturschützern aber durchaus als invasiv zu sehen. In Baden-Württemberg unterliegt das Tier laut zuständigem Landwirtschaftsministerium dem Fischereirecht. Wie die Krebse entfernt oder ihre Zahl verringert werden kann, werde in jedem Einzelfall geprüft: "Hierzu ist von der Naturschutz- und der Fischereiverwaltung jeweils ein umsetzbares Konzept zu entwickeln."

 

Karlsruhe (pm) Es gibt wieder Zeugnisse für die Radio-Stationen deutschlandweit: die neue welle verzeichnet den größten Hörerzuwachs in Baden-Württemberg.  Der Lokalradiosender aus Karlsruhe hat laut der aktuellen Media-Analyse (ma 2018 Audio II)* der Arbeitsgemeinschaft Media Analyse (ag.ma) über 600.000 regelmäßige Hörer (WHK). Nach der neuen Medienanalyse kennen 1,3 Millionen Menschen die neue welle, 171.000 Hörer schalten täglich mindestens 15 Minuten das Programm ein. Damit ist die neue welle noch bekannter geworden und die tägliche Nutzung ist auf ein Rekordniveau gestiegen. Insbesondere die Stundennettoreichweite ist von 34.000 auf 53.000* gewachsen. (+55,9%, Kontakte pro Ø-Stunde).

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Karlsruhe (pm/as) Ein Vater schüttelt seine drei Monate alte Tochter so schlimm, dass sie erblindet. Das Landgericht Karlsruhe verurteilte den 25-Jährigen deswegen Ende 2016 zu drei Jahren Haft. Dagegen wurde Berufung eingelegt und die Anklage erweitert um versuchten Totschlag. Am 18. Juli muss sich der Mann erneut vor einem Richter verantworten. 
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Stuttgart / Karlsruhe (dpa/as) In Stuttgart gibt es ab dem Jahresbeginn 2019 Fahrverbote für Dieselautos der Euro-Abgasnorm 4 und schlechter. Verbote für Dieselwagen der Euronorm 5 wolle die Landesregierung vermeiden und von der Wirkung eines Paketes zur Luftreinhaltung abhängig machen, hieß es am Mittwoch aus Koalitionskreisen in Stuttgart.

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Karlsruhe (BLM/er)– Am morgigen Mittwoch, den 11. Juli, wird das Badische Landesmuseum wieder die badische Fahne auf dem Karlsruher Schloss hissen. Nachdem die Landesregierung Baden-Württemberg hat heute bekannt gegeben, dass das Badische Landesmuseum für die Dauer der Sonderausstellung „Revolution! Für Anfänger*innen“ das Karlsruher Schloss nach eigenem Ermessen beflaggen darf.

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Karlsruhe (pm/as/cmk) Autofahren in der heimlichen Baustellenhauptstadt Karlsruhe macht im Moment nicht wirklich Spaß - jetzt gibts aber einen Lichtblick bei den Arbeiten für die Kombilösung in der Innenstadt: Ab kommenden Freitag (13. Juli) ist das  Nadelöhr Ettlinger Tor wieder nahezu offen. Davor müssen Pendler aber wohl noch mal starke Nerven beweisen.

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Karlsruhe (dpa/as) Das hätten die Fans sicher gern gesehen - ein Testspiel des KSC gegen die Mannschaft von Ex-KSC-Trainer Winnie Schäfer. Der hat...

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