Karlsruhe (pm/er) - „Ich bin ein Etrusker, weil ich schon als Kind nicht nach Hause wollte, als ich in den Originalgräbern von Tarquinia stand.“ Der Besucher, der diesen Kommentar im Badischen Landesmuseum
hinterließ, war sicher Dauergast in der Sonderausstellung „Die Etrusker – Weltkultur im antiken Italien“. Denn im Karlsruher Schloss steht eine originale Grabkammer aus Tarquinia: die Tomba della Nave. Ihre
Wandmalereien zeugen von Wohlstand und Lebensfreude der Etrusker und sind noch bis zum 17.6. zu sehen – bis die Ausstellung endet und das Grab wieder in das Museo Archeologico Nazionale zurückkehrt.

Die Grabkammer ist nur eines von vielen Highlights, die dank der Kooperationen mit dem italienischen Kulturministerium, namhaften italienischen Museen und archäologischen Denkmalbehörden nach Karlsruhe verliehen wurden. Die zum Teil erstmals in Deutschland gezeigten Exponate lockten bisher zahlreiche Besucherinnen und Besucher ins Schloss. Dort machen die stimmungsvolle Szenografie, die nachempfundenen Landschaften Etruriens sowie die originalgetreuen Rekonstruktionen den Museumsbesuch zu einem atmosphärischen Ereignis. Auf so sinnliche Weise ist die antike Weltkultur der Etrusker nur noch knapp zwei Wochen zu erleben.

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