Nicht schon wieder: Neues Loch beim Rastatter Bahntunnel?

Rastatt (dpa/as) Nach der Rastatter Tunnelhavarie letztes Jahr hat sich der Boden über der Baustelle schon wieder abgesenkt. Die Bahn gibt aber Entwarnung, der Untergrund sei stabil und es bestehe keine Gefahr.

 

Straßenbauarbeiten in der Nähe schuld?

Über dem neuen Rastatter Bahntunnel ist erneut eine Absenkung bemerkt worden. Sondierungen in der unmittelbaren Umgebung hätten aber ergeben, dass der Untergrund dort stabil sei und keine Gefahr bestehe, sagte ein Bahnsprecher am Montag. Diese sei bereits am vergangenen Freitag bei Straßenbauarbeiten neben der Kreuzung B3/B36 und B462 festgestellt worden. Das Loch hatte den Angaben zufolge einen Durchmesser von 70 Zentimeter und war 60 Zentimeter tief. Beim Bau des Tunnels für die neue Rheintalbahn in Rastatt hatte es im vergangenen Jahr eine schwere Panne gegeben: Wasser und Erdreich waren in den Tunnel unterhalb der bestehenden Bahnlinie eingebrochen, die Schienen senkten sich ab. Die für den gesamten europäischen Bahnverkehr bedeutsame Nord-Süd-Verbindung war vom 12. August bis zum 2. Oktober vergangenen Jahres gesperrt. Eine aktuelle Studie schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden dadurch auf über 2 Milliarden Euro.

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