0:0 im Nacholspiel: Karlsruher SC holt einen Punkt in Osnabrück

Osnabrück (dnw). Der Karlsruher SC wollte auch in Osnabrück weiter in Richtung Aufstiegsränge klettern. Beim Nachholspiel beim VfL tat sich der KSC aber sehr schwer und kam nicht über das 0:0 hinaus.

Nur auf einer Position verändert, war der Wildparktrupp gestartet. Marco Thiede hatte den Vorzug bekommen vor Marc Lorenz. Das 13. Spiel ohne Niederlage sollte für die Badener her.

Zu Beginn war es jedoch der Hausherr, der das Spiel machte und den Weg zum Tor der Karlsruher suchte.

Nach acht Minuten wurde es richtig gefährlich vor dem Karlsruher Tor. Daniel Gordon und Benjamin Uphoff rasselten zusammen, Marc Heider war bereits zu weit, David Pisot klärte auf der Linie und auch der Nachschuss konnte nicht über die Linie des badischen Tores.

KSC noch ohne Chance

Der VfL drängte weiter und brachte die Karlsruher ein ums andere Mal in Bedrängnis. Erst nach rund 14 Minuten kamen die Karlsruher weiter in Richtung gegnerisches Tor. Die Gastgeber wussten es aber zu verhindern, dass der KSC gefährlich wurde.

In der 20. Minute sollte sich das ändern. Marcel Mehlem flankte in den Strafraum, wo Florent Muslija aber nicht an die Kugel kam.

Osnabrück machte das Spiel schnell und ließ dem Karlsruher Trupp wenig Raum. So kam Bashkim Renneke (29.) erneut schnell vors Tor der Badener, verzog aber und schoss darüber.

Heider (33.) war besser vorm Tor der Karlsruher, als Kamer Krasniqi ihm die Kugel in den Lauf spielte, Heider aber bedrängt vom KSC-Spielern nur das Außennetz traf.

Aktiverer KSC nach der Pause

Anton Fink (41.) leitete dann die Chance für den KSC ein. Seine Flanke wurde aber in höchster Not zur Ecke geklärt und auch bei dieser war es Fink, der aufs Tor köpfte, Marc Wachs aber klärte erneut.

Wenn der KSC das Spiel schnell machte wie in den letzten fünf Minuten konnte er gefährlich werden. Bis dahin hatten die Badener aber keine Chance gehabt.

Aus der Pause kamen die Karlsruher offensiver heraus, wirkliche Torgefahr kam von ihrer Seite aber weiter nicht. Dagegen war es Emmanuel Iyoha (54.), der einen guten Schuss aufs Karlsruher Tor abgab.

Zwar spielte der KSC gut mit, die beste Chance jedoch hatten Arslan und Iyoha (64.), der das Tor der Schwartz-Truppe nur knapp verfehlte.

Auf der Gegenseite war es ein Osnabrücker, der in letzter Minute den Fuß dazwischen hielt, als Jonas Föhrenbach (72.) nach Ecke abzog. Der KSC wurde immer zwingender und setzte den VfL unter Druck.

Die hatten Mühe, das Gegentor zu verhindern. Dann aber war auch der KSC in der Defensive gefragt. Ein schneller Konter des VfL und schon kam der Ball aufs Tor und Daniel Gordon musste in höchster Not eingreifen.

Beide Mannschaften schenkten sich nichts und der KSC suchte den Weg zum Tor. Für die letzten acht Minuten kam Dominik Stroh-Engel ins Spiel, um offensiv noch mehr machen zu können.

Die Karlsruher liefen weiter an. Das Tor sollte ihnen aber verwehrt blieben.

KSC: Uphoff - Föhrenbach, Pisot, Gordon, Bader – Thiede, Wanitzek, Mehlem, Muslija – Fink (82. Stroh-Engel), Schleusener (89. Pourie).

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