Wächst über sich hinaus: Schwartz und die Super-Serie des Karlsruher SC

Erfurt/Karlsruhe (ame) „17 Spiele ungeschlagen zu sein, habe ich weder als Spieler noch als Trainer erlebt“, so Trainer Alois Schwartz bei der Pressekonferenz vor der Partie gegen Rot-Weiß Erfurt. Die Mannschaft und der Chef-Coach: das harmoniert. Seit Schwartz übernommen hat, marschiert der Karlsruher SC geradezu die Tabelle hinauf. Mit dem 3:1-Heimsieg hat sich der KSC den Relegationsplatz erobert.

So eine Super-Serie wie die des KSC. Wie geht das? Dass die Mannschaft auf dem Platz steht und das gleiche Ziel hat, dass die Jungs unter der Woche auch gut arbeiten und dass man im Match auch ein wenig Glück hat – die Punkte die laut Schwartz zu einem solchen Run beitragen.

 

Erfurt auf direktem Abstiegsplatz

51 Zähler und damit Platz 3. Drei Punkte liegt der KSC momentan hinter Magdeburg und Paderborn – beide Mannschaften haben jedoch bisher noch ein Spiel weniger. Mit dem Flutlicht-Erfolg gegen die Gäste aus Großaspach am vergangenen Mittwoch hat sich der Karlsruher SC ein weiteres Stück nach oben gekämpft. Und von diesem „oben“ kann Rot-Weiß Erfurt derzeit wohl nur träumen. Das Tabellenschlusslicht sammelte in dieser Saison bisher nur 19 Punkte.

KSC soll mutig und konzentriert auftreten

Aber von den Zahlen und Fakten will sich der KSC nicht täuschen lassen. Schwartz und Keeper Dirk Orlishausen betonen beide, dass Erfurt nicht zu unterschätzen sei. „Wir müssen wieder unsere Art und Weise auf den Platz bringen, als Mannschaft dastehen, aggressiv und laufstark sein, mutig und konzentriert“, so Schwartz im Interview mit der neuen welle. Es dürfe nicht passieren, dass der Gegner zu viele Chancen bekommt.“ Denn Chancen hatte Großaspach auch, verhinderte nur die Latte den Rückstand des Gastgebers.

Orlishausen und die Heimat

Torwart Orlishausen kennt den FC Rot-Weiß Erfurt nur zu gut und kehrt im Zuge des Auswärtsspiels am Sonntag in seine Heimat zurück: „Nichts desto trotz fahre ich mit dem Karlsruher SC dort hin, um das Spiel zu gewinnen.“ 700 KSC-Fans werden der Mannschaft im Steigerwaldstadion den Rücken stärken. Anpfiff ist um 14 Uhr. Personell kann Cheftrainer Schwartz aus dem Vollen schöpfen, lediglich Andreas Hofmann fällt weiterhin wegen seiner Bänderzerrung aus.

 

 

 

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