Karlsruhe (pol/bo) Nach dem Spiel des Karlsruher SC gegen den FC Hansa Rostock zieht die Polizei eine positive Bilanz.

Drittligaspiel des KSC gegen Rostock verläuft friedlich

Die Begegnung zwischen dem Karlsruher SC und dem FC Hansa Rostock wurde im Vorhinein als Risikospiel eingestuft und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Wie die Polizei nun mitteilte ist das Heimspiel aus polizeilicher Sicht sehr friedlich verlaufen. Auch die befürchteten Verkehrsbehinderungen hielten sich in Grenzen. Durch gezielte Maßnahmen für eine strikte Trennung der beiden Fanlager bei der An- und Abreise gelang es Polizei und Ordnungskräften, Konfrontationen zu verhindern. Es wurden einzig Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz geahndet. Bei der Kontrolle eines Kleinbusses von Gästefans konnte verbotene Pyrotechnik beschlagnahmt werden. Und während des Fußmarsches von Karlsruher Fans zum Stadion wurde Pyrotechnik mitgeführt und auch gezündet. Es wurden jeweils Strafverfahren eingeleitet. Zu Festnahmen kam es dabei nicht.

Auch die geplanten Verkehrsmaßnahmen entfalteten Wirkung, sodass es nur zu geringen Verkehrsbehinderungen kam. So konnte sich die Polizei mit dem Ergebnis sehr zufrieden zeigen.  

 

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