Zwickau (dnw). Der Sprung auf Platz drei der Dritten Liga ist dem Karlsruher SC mit dem 4:2(2:0)-Sieg beim FSV Zwickau gelungen. Mit Marvin Pourie für Anton Fink in der Spitze und Kai Bülow im Mittelfeld war der Karlsruher Trupp gestartet und das sollte sich auszahlen.

Dem Stürmer hatte Alois Schwartz mit auf den Weg gegeben, er solle die Karlsruher zum Sieg schießen.

Zuerst auf dem Tor tauchte aber Mike Könnecke (3.) auf, schoss aber am Kasten von Benjamin Uphoff vorbei. Die Hausherren in Zwickau waren besser gestartet und setzten den Schwartz-Trupp unter Druck.

Die Gastgeber hatten weiter mehr Zug zum Tor. Dies änderte sich aber bald und Jonas Föhrenbach (10.) leitete die erste gute Aktion der Karlsruher ein. Seine Flanke fing Schlussmann Johannes Brinkies jedoch vor Fabian Schleusener ab.

Schleusener + Pourie = 2:0

Wenig später gab es für Schleusener (19.) kein Halten mehr. Ein langer Ball von Pourie in den Lauf des Karlsruher Toptorschützen und der schoss das 1:0.

Während sich lange Zeit nichts tat, zuckten die Karlsruher Anhänger in der 30. Minute zusammen. Nachdem Christoph Göbel den Ball in den Strafraum flankte, sorgte Eisele dafür, dass Uphoff die Kugel nicht hatte, Bentley Bahn jedoch schoss die Kugel direkt in die Arme des Karlsruher Keepers.

Auf der anderen Seite wurde keine Chance vergeben. Schleusener spielte den Ball Pourie (36.) in den Lauf. Der setzte sich durch und schoss zum 2:0 ein. Der KSC agierte unheimlich effektiv. Während sich die Zwickauer abrackerten, hatte die Karlsruher Mannschaft genau zwei Chancen für die zwei Tore gebraucht.

Anschluss 30 Sekunden nach Anpfiff

Unverändert kam die Schwartz-Mannschaft aus der Kabine und musste sofort den Anschlusstreffer hinnehmen. Nach Anstoß durch den KSC, kam die Kugel zu Göbel, der zu Eisele in die Mitte flankte. Sein Schuss saß, Florian Eisele (46.) traf unhaltbar für Uphoff zum 2:1.

Zwickau hatte Blut geleckt und kam weiter vors Karlsruher Tor. So flog Göbels (55.) Flanke nur knapp am Tor vorbei. Im Netz zappelte dagegen der Kopfball von Kai Bülow (61.). Nach Ecke von Marvin Wanitzek nickte er zum 3:1 ein.

Wenig später hatten David Pisot und auch Schleusener die Chancen das vierte Tor für die Karlsruher zu machen, sie scheiterten aber.

Anton Fink machte es besser und traf nach Pass von Schleusener zehn Minuten vor Spielende zum 4:1.

Nach Ecke ließ Toni Wachsmuth seine Mannschaft zwar noch einmal jubeln als er zum 4:2 traf, den Sieg der Karlsruher gefährdete das aber auch nicht.

KSC: Uphoff, Thiede, Gordon, Pisot, Föhrenbach, Mehlem (87. Camoglu), Wanitzek, Bülow, Muslija (90. Stroh-Engel), Pourie (76. Fink), Schleusener.

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